Wichtige INFORMATIONEN

Hier stehen in Zukunft wichtige Informationen zum Theme Tierschutz

Bochumer Affenversuche

Leider liest man in der hiesigen Presse nichts über die grausamen Affenversuche in der Uni Bochum, ganz im Gegenteil, es wird noch stolz von der WAZ Bochum berichtet: Das Gehirn vernetzt sich neu.Damit sind auch Katzenhirne gemeint.
Die WAZ Bochum weigerte sich bislang, die Qualen der Tiere wahrzunehmen und die Öffentlichkeit darüber aufzuklären:

Dagegen schreibt Dr. Corina Gerecke:

Sehr geehrte Frau Urban,

vielen Dank für den Hinweis. Die Vorgänge in Bochum sind uns bekannt. Wir dokumentieren seit vielen Jahren die Affenversuche und andere Grausamkeiten an der Uni Bochum in unserer Datenbank www.datenbank-tierversuche.de . In den nächsten Tagen werden wir eine Pressemitteilung zu den aktuellen Ereignissen in Bochum herausgeben. Weitere Öffentlichkeitsarbeit ist geplant.


Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Corina Gericke


--
Dr. med. vet. Corina Gericke
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Kreuzstr. 7
38118 Braunschweig
+49 (0)531 8863396
gericke@aerzte-gegen-tierversuche.de
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Keine Gentechnik:

http://www.no-patents-on-seeds.org/index.php?option=com_content&task=view&id=93&Itemid=56


Tierversuche

Die hier zu sehenden Hunde:
www.youtube.com/watch?v=Pc6OTpDGgsQ

www.forum-neuwulmstorf.de/tierecke-f9/tierversuchslabor-des-lpt-in-neu-wulmstorf-mienenb-t1147.html

www.tierschutznews.ch/tiere/tierversuche/2265-verschlossene-tueren-in-deutschlands-tierversuchslaboren.html

Und hier werden diese grausamen Tierversuche durchgeführt:
Informationen zum LPT:

www.lpt-pharm-tox.de
Tierversuche/Tierschutzgesetz

Um die Bevoelkerung zu beschwichtigen, die nicht moechte, dass ihre entlaufenen oder entwendeten Haustiere im Versuchslabor landen, wurde in das Tierschutzgesetz der Passus eingefuegt, dass fuer Tierversuche nur gezuechtete Hunde und Katzen genommen werden duerfen.
Keinesfalls weil man glaubte, fuer Tierversuche wuerden sich nur einheitlich aufgezogene, keimfrei, mit Spezialfutter ernaehrte Tiere eignen. Das mag fuer bestimmte Forschungen zwar vorgeschrieben sein, fuer die meisten aber nicht.
Wie immer hat der Gesetzgeber fuer die Tiernutzer und Ausbeuter nicht nur ein Tuerchen, sondern ein Tor offengelassen. Und das heisst: Ausnahmegenehmigung:

Tierschutzgesetz neueste Fassung

http://www.tiho-hannover.de/service/tsz/tierschutzgesetz.pdf

§9.2.7


7. Wirbeltiere, mit Ausnahme der Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner, Tauben, Puten, Enten, Gänse und Fische, dürfen für Tierversuche nur verwendet werden, wenn sie für einen solchen Zweck gezüchtet worden sind.. Die zuständige Behörde kann, soweit es mit dem Schutz der Tiere vereinbar ist, Ausnahmen hiervon zulassen, wenn für Versuchszwecke gezüchtete Tiere der betreffenden Art nicht zur Verfügung stehen oder der Zweck des Tierversuchs die Verwendung von Tieren anderer Herkunft erforderlich macht.



Quelle: http://zergportal.de/pdf/TierSchG_verwaltungsvorschrift..pdf

9.2.1.3.2 Ausnahmen nach § 9 Abs. 2 Nr. 7 Satz 2 dürfen für kranke Tiere (§ 3 Nr. 2) nur
zugelassen werden, wenn diese Tiere unmittelbar, insbesondere ohne Einschaltung eines Tierhändlers,
vom Verfügungsberechtigten mit dessen schriftlichem Einverständnis zur Verwendung
als Versuchstiere an die Tierversuchseinrichtung abgegeben werden und die Notwendigkeit der
Verwendung solcher Tiere für ein genehmigtes Versuchsvorhaben begründet worden ist.
Warnung vor REACH

Ihr Hund oder Katze müssen abgegeben werden, weil Sie kein Geld, keine Zeit, gesundheitliche Probleme oder andere Gründe haben?

Tierhändler oder Versuchslabore warten nur darauf!

Für die Chemikalienverordnung REACH werden 54 Millionen Tiere benötigt.

Verschenken Sie keine Tiere! Lassen Sie sich keinesfalls überreden, Ihr Tier ohne Schutzvertrag oder ohne die Personalausweis-Nummer zu notieren, an fremde Menschen und unkontrollierte Adressen abzugeben.
Wenden Sie sich, wenn Sie Ihr Tier wirklich nicht behalten können, an seriöse Tierschutzvereine und bitte um Vermittlungshilfe. Orientieren Sie sich ggf. im Internet auch unter http://www.charitywatch.de/

Ihr bester Freund hat es nicht verdient, qualvoll zu sterben!

Offener Brief an die EUm Nastricht, i.S. REACH

Gisela Urban,
30.07.09
erneut: 05.01.2010




Europäische Union

NL-6211 Maastricht





Tierschutz - REACH
hier: Protokoll Nr. 33 über den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere (Ursprung: Vertrag von Maastricht)


Sehr geehrte Damen und Herren,




lt. oa. Protokoll wollte die EU sicherstellen, daß innerhalb der EU der Tierschutz verbessert und das Wohlergehen der Tiere als fühlende Wesen berücksichtigt wird.

Demgegenüber steht das EU-Programm REACH (Registration Evaluation Authorisation and Restriction of Chemicals) kontrovers, da für dieses REACH-Programm ca. 50 Millionen Tiere europaweit in schmerzhaften toxikologischen Versuchen ihr Leben lassen müssen.

Wäre die EU wirklich an Tierschutz und dem Wohlergehen der Tiere interessiert, hätte man in fast 2 Jahrzehnten seit dem Maastrichter Vertrag Verbesserungen für die Tiere, z.B. Abschaffung der Lebendtiertransporte oder tierquälerische Massentierhaltung längst durchsetzen und gesetzlich verankern können. Hierunter fallen auch Alternativen zu Tierversuchen, d.h. Abschaffung aller Tierversuche.

Wir möchten Sie bitten, entsprechende Gesetze zu erlassen und zu ratifizieren, sowie dafür zu sorgen, daß das EU-Programm REACH ohne Tierversuche durchgeführt wird.

Dies wäre auch im Sinne der europäischen Bevölkerung, die fast ausnahmslos Tierversuche ablehnt.

Auch in der neuen EU-Gesundheitsstrategie vermissen wir Bemühungen Tierversuche, Lebendtiertransporte oder tierquälerische Massentierhaltung usw. per Gesetz zu beenden.

Wir wären Ihnen dankbar, uns schriftlich zu erläutern, für wann die Umsetzung der Schlußakte des Maastrichter Vertrages geplant ist.



Mit freundlichen Grüssen



R E A C H

Wieviele Tiere mußten schon langsam und qualvoll für das EU-Programm REACH sterben? Woher stammen die Tiere?
Europa, warum quälst Du Deine Tiere so sehr???

Tierquälerei im Namen der EU

Europa, warum quälst Du Deine Tiere so sehr?
Erst die grausamen Langzeit-Tiertransporte, nun werden qualvoll über 54 Mill. Tiere langsam vergiftet!

Dieses Programm nennt sich R E A C H !!!

Bitte mailen Sie Ihre Meinung unter:

info@tierfreunde-ohne-grenzen.com

Belohnung!

Rottweiler-Hündin Shaileen wird vermisst(Chip-Nr. 276098100949813)

Wer kann Angaben über den Verbleib von Shaileen machen:
Tel. 0234 9409486


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Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm.Int.

Wir treffen uns zur Demo gegen die Verbrechen Tierversuche:


Direkter Treff vor dem Folterlabor:

Deutschordenstr. 46
60528 Ffm.- Niederrad, gegenüber Blutspendedienst und Straßenbahnhaltestelle, Max-Planck-Institut, Abt. Neurophysiologie Ffm. Niederrad

Auch ein paar Stunden reichen zum Protest

AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE FFM.INT.


Das mörderische Verbrechen Tierversuche

http://www.sam.gegen.tierversuche.page.ms/


T E R M I N E

Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm/Int.:

Bitte kommt alle, gemeinsam schaffen wir es!!!

Termine...Vorausschau...Termine...




Max-Planck-Institut für Hirnforschung
Deutschordenstr. 46
60528 Frankfurt/M



Singers Tochter Tania ist nun Prof. Dr. und arbeit im Zentrum für soziale Neurowissenschaften und Neuroeconomics
Universität Zürich, Blümlisalpstr. 10
CH-8006 Zürich
Wer hilft uns???

Wir helfen Tieren....Sie auch?

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der aus einer privaten Initiative entstanden ist, und deren ehrenamtliche Mitarbeiter sich zum Ziel gesetzt haben, notleidenden Tieren zu helfen.
So haben wir im Laufe der Zeit viele misshandelte Tiere aufgenommen und in ein schönes Zuhause vermittelt.

Nun ist eine grössere Renovierung der Tierunterkunft nötig, um auch weiterhin Tieren in Not helfen zu können.

Wir bitten daher um Ihre Unterstützung, auch Sachspenden für diese notwendige Renovierung sind willkommen.

Wohin kann man spenden?

Natürlich auf unser Spendenkonto:

Postbank Dortmund

BLZ 440 100 46

Konto 756 709 465


Warum R E A C H - von hoch datierten Brüsseler Eurokraten verabschiedet: als fest einkalkulierter Wirtschaftsfaktor kosten diese grausigen Tierexmperimente zwar Millionen Euro - verdient werden aber wahrscheinlich Milliarden.

Können Menschen klagen, kommen sie durch diese Altchemikalien zu Schaden? REACH garantiert den Chemikalien- Herstellern eine Alibi-Funktion, eine juristische Absicherung.
Tierversuche an Hauskatzen

----- Original Message -----
From: IZT
To: Undisclosed-Recipient:;
Sent: Tuesday, January 30, 2007 3:43 PM
Subject: Skandal !!! Tierversuche an Hauskatzen, Freigängern und frei lebenden Katzen >> Rundmail
Wir wünschen uns, dass Ihr nach dem lesen dieser Rundmail nicht länger
untätig bleibt und für Tiere, die unser aller Hilfe brauchen, eintretet. Es reicht
nicht aus diese E- Mail zu lesen, zu verteilen und dann zur Tagesordnung über
zu gehen.
Damit sich etwas ändert, muß ein Schrei durch
unsere Nation gehen.
Wir alle, die wir Tiere lieben, müssen "Nein" sagen, zu dem was im
verborgenen in Tierlaboren überall in unserem Land geschieht. Legal, und
scheinbar mit Billigung der Regierung, werden Tierversuche an unseren
Haustieren, an auf den Straßen
eingefangenen Katzen, an wilden- freilebenden Katzen, und an Tieren, die man
aus dem Ausland einführt , vollzogen .
Wir alle sind zu lange mit Lügen
abgespeist worden!
Eine dieser Lügen lautet: " Für Tierversuche werden nur speziell
gezüchtete Tiere verwendet."
Das stimmt nicht, lest selbst.
So heißt es in im Tierschutzgesetzt § 9:
7. Wirbeltiere, mit Ausnahme der Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner,
Tauben, Puten, Enten, Gänse und
Fische, dürfen für Tierversuche nur verwendet werden, wenn sie für einen solchen
Zweck gezüchtet worden sind. Die zuständige
Behörde kann, soweit es mit dem Schutz der Tiere vereinbar ist, Ausnahmen
hiervon zulassen, wenn für
Versuchszwecke gezüchtete Tiere der betreffenden Art nicht zur Verfügung
stehen oder der Zweck des Tierversuchs
die Verwendung von Tieren anderer Herkunft erforderlich macht.
Die zweite Lüge lautet: " Es werden keine Tiere aus dem Ausland in den
Tierversuch verbracht."
§ 11a
(4) Wer Wirbeltiere zur Verwendung als Versuchstiere oder zu den in § 6 Abs.1
Satz 2 Nr. 4, § 10 Abs.1 oder § 10a genannten Zwecken oder Wirbeltiere nach § 4
Abs. 3 zu dem dort genannten Zweck aus Drittländern einführen will, bedarf der
Genehmigung durch die zuständige Behörde. Die Genehmigung ist zu erteilen, wenn
nachgewiesen wird, dass die Voraussetzungen des § 9 Abs. 2 Nr. 7 erfüllt sind.
Wie viele Auslandstiere verschwinden unmittelbar nachdem sie in Deutschland
eingeführt wurden auf nimmer wiedersehen?!
Der eine oder andere von Euch wird es wissen, es sind nicht wenige.
Die dritte Lüge ist, das keine Tiere aus Tierheimen für Tierversuche
verwand werden.
Und hier der Gegenbeweis:
Quelle: http://bibd.uni-giessen.de/ghtm/2002/uni/d020045.htm
Auszug aus Seite 31 der Studie
Material und Methoden
3. Material und Methoden
3.1 Versuchsaufbau
Die Wirksamkeit einer Vakzine gegen die Feline Infektiöse Peritonitis bei natürlicher
Infektion unter Tierheimbedingungen läßt sich direkt in einem Tierheim aus
verschiedenen Gründen nicht testen. Praktischer Haupthinderungsgrund sind die
Tierschutzvereine, fast immer Mitbetreiber der Tierheime, deren Satzungen die
Beteiligungen an Tierversuchen strikt ausschließen. Daher schien es sinnvoll, die
Haltungsbedingungen eines Tierheimes in geeigneten Räumlichkeiten nachzustellen.
Dies erfolgte auf dem Gelände der Lehr- und Versuchsstation Liebertwolkwitz der
Universität Leipzig.
Auszug aus Seite 42 der Studie
Hier wird berichtet welche Tiere verwand wurden, darunter Wohnungskatzen,
Freigänger Katzen und frei lebende Katzen ( Wildfang)
Tier-
Identifikation
(Tätowierung
rechtes Ohr)
Geburtstermin z.T.
geschätzt
Geschlecht Gewicht bei
Übernahme in kg
bisherige
Haltungart
41 Juli 1996 männlich-kastr.* 2,46 unbekannt
42 Ende 1994 männlich-kastr. 2,80 Wohnungstier
43 Juli 1996 männlich-kastr.* 2,26 unbekannt
44 25.05.1995 männlich-kastr. 3,47 Freigänger
45 Mitte 1995 weiblich 2,43 unbekannt
47 Anfang 1995 weiblich 2,85 Wildfang
48 Ende 1993 weiblich-kastr. 2,64 Wohnungstier
49 Mitte 1995 männlich-kastr. 3,08 unbekannt
50 April 1996 weiblich 1,86 Wildfang
51 April 1996 weiblich 2,14 Wildfang
52 April 1996 weiblich 1,52 Wildfang
Schaut euch an an wie alt die verwendeten Tiere sind, und wie wenig Gewicht sie
zum Teil hatten. Die Studie stammt von 2002.
Auszug aus Seite 36 der Studie
3.2.2 Zeitliches Management und Impfregime
Das zeitliche Management und das Impfregime für alle Tiere gehen aus Tabelle 7
hervor. Tabelle 7: chronologischer Ablauf der Studie
Legende der Tabelle 7 T1 = SPF-Tiere, Kontrollgruppe (n=20) T2 = SPF-Tiere, mit
Primucell®FIP vakziniert (n=20) T3 = FIP-Immunkomplex-positive Tierheimkatzen (natürliche Infektionsquelle (n=10)) A = FIPV-Ak-
Titerbestimmung B = ELISA C = PCR
Die Tiere stammten zumindest teilweise aus den Tierheimen Dresden und Bitterfeld.
Für eine speziell gezüchtete Katze im Alter von 20 Wochen bezahlen
Tierversuchsanstalten 515€
Für jeden weiteren Lebensmonat kommen 20 € dazu.
Für einen speziell gezüchteten Beagle im Alter von 20 Wochen bezahlen
Tierversuchsanstalten 1685€
Die Preisliste ist von 2003, heute dürften die Preise für ein speziell gezüchtetes Tier
noch höher liegen.
Quelle: http://www.harlan-schliessen.de/harlan/doku.html
Ihr sollte Euch die Seite ganz ansehen wenn Euch dieses Thema ernsthaft
interessiert.
http://www.harlan-schliessen.de/
Dort findet Ihr Hinweise darauf, dass Tiere bis zu 17 x voroperiert wurden, bis sie
in das Format des Käufers passen.
Wie ist das mit dem Tierschutzgesetz § 9 vereinbar?
3. Schmerzen, Leiden oder Schäden dürfen den Tieren nur in dem Maße
zugefügt werden, als es für den verfolgten Zweck unerlässlich ist;
insbesondere dürfen sie nicht aus Gründen der Arbeits-, Zeit- oder
Kostenersparnis zugefügt werden.
Die Fip Studie der Uni Gießen ist kein Einzelfall.
1994-1996 wurden im Tierheim Kamp Lintfort von der nicht für den Tierversuch
ausgebildeten Tierheimleiterin und deren Nichte Tierversuche im großen Stil
betrieben. Wieder ging es um eine Fip Studie. Die illegal aus der Schweiz
eingeführten Medikamente hierfür stammten aus der Schweiz. Der Tierarzt der diese
lieferte verbrachte mehrere Jahre wegen Mordes an seiner Frau im Knast. Garbor
Bilkei, so hieß dieser Tierarzt, veröffentlichte Forschungsergebnisse aus seiner FiP
Studie. Der Verdacht beim lesen dieser Studie, dass hier die Tierversuche im
Tierheim Kamp Lintfort gemeint waren, ließ sich nicht von der Hand weisen. Diese
Forschungsergebnisse wiederum flossen in die FIP Studie aus 2002, der Uni Gießen
mit ein. http://bibd.uni-giessen.de/ghtm/2002/uni/d020045.htm
Auszug aus Seite 79 der Studie
Diskussion
 5.9 Überleben einer klinisch manifesten FIP
Lutz et al. (1985) und Lutz (1992) gingen davon aus, daß ein Tier mit den Symptomen einer FIP praktisch keine Aussicht auf eine definitive Heilung haben kann.
Die verschiedenen beschriebenen Therapieversuche (Lutz et al., 1985; Kitchen, 1988; Weiss et al., 1993; Bölcskei
1. u. Bilkei 1995a,b) führten nicht zum Überleben der Katzen. Berichte über die Heilung von Katzen sind generell vorsichtig zu werten, da eine
eindeutige FIP-Diagnose nicht vorlag (Bilkei, 1988).
Das Tierheim Kamp Lintfort wurde geschlossen, nachdem der Skandal von
Tierschützern aufgedeckt worden war.
Interessant war, dass die Tierheimleiterin und deren Nichte nicht wegen
Tierversuchen verurteilt worden waren, sondern lediglich wegen
Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz, TschG und Tierkörperbeseitigungsgesetz.
Das ist insbesondere deshalb interessant, weil dort hunderte von toten Tieren
gefunden wurden, teilweise aufgestapelt in einer Garage in den unterschiedlichsten
Verwesungszuständen.
(WDR, RTL etc. berichteten am 06.10.1996 und an weiteren Tagen über die Vorkommnisse in
Kamp-Lintfort mit der Überschrift "Friedhof der Kuscheltiere")Das erhärtet unseren
Verdacht, dass auch Tierversuche in Tierheimen nicht strafbar zu sein scheinen und
vielleicht sogar gewünscht sind.
Wir glauben nicht, das jedes Tierheim Tiere in den Tierversuch gibt, aber ist es
nicht schlimm genug, das es überhaupt geschieht?
Möchten Sie in der Angst leben müssen, dass ein Tier das Sie vielleicht aus
Altersgründen oder wegen gesundheitlicher Probleme ins Tierheim gegeben
haben, im Tierversuch landet?
Oder möchten Sie sich Sorgen darum machen müssen, dass ein von Ihnen dort
abgegebenes Fundtier vielleicht nicht in ein liebevolles Zuhause kommt,
sondern im Tierversuch landet?
Warum macht man nicht mehr Versuche an Zellkulturen? Die Antwort hierauf
ist ganz simpel. Es würden jede Menge
Zulieferbetriebe (z.B. Zuchtanstalten, wie Harlan) für die Versuchslabore
schließen müssen. Wer könnte daran ein
Interesse haben? Und da die Wirtschaft in Deutschland immer noch einen
großen Einfluss auf die Politik hat, sieht man
auch hier keinen Handlungsbedarf. An die Tiere denkt dabei keiner. Denkende,
fühlende, leidende Mitgeschöpfe haben im
politischen Alltag keinen Stellenwert. Das sieht man ja leider auch immer
wieder in anderen Bereichen des Tierschutzes.
Wir glauben es ist an der Zeit nicht länger hinzunehmen was unter dem
Deckmäntelchen der Verschwiegenheit (das die Behörden darüber ausbreiten), in
deutschen Tierversuchsanstalten geschieht.
Wir planen eine Onlinepetition zu diesem Thema und werden Sie hiervon in den
nächsten Wochen in Kenntnis setzen.
(Wir suchen zu diesem Zweck eine Person, die die Technik hierfür beherrscht. Wer uns helfen
möchte, bitte melden.)
Entgegen der Meinung vieler Tierschutzorganisationen, dass die Theorie, Haustiere
könnten eingefangen werden und für den Tierversuch benutzt werden, falsch ist;
möchten wir nachdem was wir Ihnen heute zur Kenntnis gebracht haben anraten
noch einmal darüber nachzudenken. Ist es nicht doch sehr wahrscheinlich, dass
Tiere zu Hauf von unseren Straßen weggefangen werden und für den Tierversuch
verwand werden?
Hinweise wie die, dass die meisten vermissten Tiere überfahren wurden, oder von
Jägern erschossen wurden, sind Ammenmärchen. Wer solche Aussagen verbreitet
ist weltfremd.
Oft verschwinden hunderte von Tieren in ein und derselben Stadt in kurzer Zeit. Hier
werden Tiere mit System eingefangen. Tierfängerwagen
wurden hier wiederholt beobachtet. Der WDR brachte im Oktober 03 hierzu eine Reportage
in der aktuellen Stunde.
Wir haben es auch schon erlebt das ganze Gruppen von freilebenden Tieren von
heute auf morgen verschwanden.
Das diese lediglich der Felle wegen gefangen werden ist unrealistisch.
Wir möchten nicht wissen, wie viele Tierversuche gemacht werden, ohne das
sie in der Statistik auftauchen.
Zu diesem Thema fügen wir Ihnen noch einen übersetzten Bericht aus Amerika an.
http://www.the-aps.org/pa/resources/bionews/classBdogs.htm
Random Source Dogs/Cats = Hunde/Katzen aus jeder beliebigen Herkunft/Quelle
Herausgegeben durch die American Physiological Society
Warum werden „Random Source“ Hunde und Katzen gebraucht?
Tierische Krankheitsmodelle haben eine wichtige Bedeutung Heilmittel fuer viele
Krankheiten zu finden.
Ein Krankheitsmodell sollte eine Tierspezies mit biologischen Eigenschaften sein, die es
empfindlilch gegen eine Bedingung macht, die der Krankheit ähnelt, die studiert wird. Hunde
und Katzen haben als Modelle vieler Krankheiten gedient, aber sie sind zur Studie der
Herzgefäß-, verdauungsfördernden, musculo-skeletal und neurologischen Krankheiten
besonders wichtig gewesen. Sie stellen auch gute Modelle für einige Arten Krebs,
einschließlich Lymphom- und Brustkrebs zur Verfügung. Zusätzlich sind Hunde und Katzen
für Veterinärforschung unentbehrlich.
Den groessten Anteil an Versuchstieren , vielleicht ueber 95%, stellen speziell gezuechtete
Ratten und Maeuse.
Hunde und Katzen kombiniert repraesentieren eine Fraktion von ueber 1%. Etwa zwei-drei
von diesen Hunden und Katzen sind speziell fuer die Forschung gezuechtet. Die Restlichen
sind ohne speziellen Zweck gezuechtete (non-purpose-bred) , oder „random source“ (aus
beliebigen Quellen), auch bekannt als „outbred“ oder „mongrels“ (Mischlinge).
Zuechter verkaufen junge Hunde, die aus einem begrenzten genetischem Pool kommen.
Faktoren wie Alter und Inzucht sind wichtige Betrachtungen wenn die Forscher Modelle
entwerfen. Die Eigenschaften, die von speziell-gezüchteten Hunden typisch sind und Katzen
ideal für einige Arten der Forschung macht, aber nicht für andere. Zum Beispiel beeinflussen
viele Herzgefäß-, verdauungsfördernde, musculo-skeletal und neurologische Krankheiten
Menschen, während sie altern. Da speziell-gezüchtete(Versuchs-) Tiere jung sind, können sie
möglicherweise nicht gute
Forschungsmodelle für einige dieser Bedingungen sein. Genetische Inzucht, die die andere
Seite der gezüchteten Versuchstiere ist, ist ein wünschenswertes Merkmal für einige Studien,
aber es kann auch ein unerwünschtes sein, weil Inzucht geteilte Merkmale produzieren kann,
die Forschung voreingenommen macht.
Im Gegenteil kommen die nicht Zweck-gezuechteten Hunde und Katzen von den genetisch
verschiedensten Hintergründen und stellen ein breites Spektrum des Alters dar. Obgleich sie
einen minimalen Bruchteil von den Tieren in der medizinischen Forschung und in der
Ausbildung ausmachen, spielen „Random-Source Hunde und Katzen“ nichts desto weniger
eine bedeutenden Rolle ·
Nicht speziell gezüchtete Tiere sind in der Herzgefäß- Forschung und im chirurgischen
Training wichtig, weil ihre grösseren anatomischen Variationen den Unterschieden zwischen
den Menschen besser entspricht. Praktisch alle Arzneimittel, Vorrichtungen und Operationen
für Herzkrankheit wurden entwickelt, oder geprüft an „random-source-dogs.
Nicht speziell gezüchtete Tiere sind für die Forschung der Organverpflanzung und der
Entwicklung künstlicher Organe wichtig, weil genetische Verschiedenartigkeit die
Schwankungen der Physiologie des Immunsysthems produziert und das mit der
Verschiedenartigkeit der menschlicher Bevölkerung vergleichbar ist.
Nicht speziell gezuechtete Katzen und Hunde sind die verwendbarsten Modelle für die Studie
der Typ 2 Diabetes- und Insulinresistenz.
Diese Bedingungen, die natürlich auftreten, während Menschen altern, treten auch beim
Altern von Hunden und Katzen auf.
3-5 Million unerwünschte Hunde und Katzen werden jedes Jahr durch Auffangstationen und
Tierheime euthanasiert.
Nur etwa 30 000 werden jedes Jahr benoetigt fuer moeglicherweise lebensrettende
Forschung. Weil viele Laender und lokale Behoerden den Verkauf (aus dem Tierschutz,
Pounds/Shelters) verbieten, zerstoeren sie diese. Fuer eine wachsende Anzahl von
Forschungsanstalten, sind USDA-genehmigte Kategorie B Händler die letzte restliche Quelle
für „random-source“ Hunde und Katzen. Ohne diese Tiere stagniert wichtige Forschung.
Eig. Anmerkung: Kategorie-B Haendler entsprechen in Deutschland den sog.
Zwischenhaendlern die in der Vergangenheit die Versuchstierhaendler beliefert haben,
teils mit aufgekauften Hunden/Katzen auch aus sog. dunklen Kanaelen. (Gestohlene
Haustiere, aus dem Tierschutz erschlichene, Ueberschuss von Massenzuchten,
unerwuenschte
Tiere von Bauernhoefen, Schaefern und Jaegern).
„Random Source“ = aus jeder beliebigen Quelle“
In den USA ist es wohl gesetzlich in den meisten Staaten immer noch erlaubt, Fundtiere und
Tierheimtiere an Versuchstierhaendler zu verkaufen,
Lediglich besteht Aufzeichnungspflicht und eine fuenftaegige Aufbewahrungsfrist um
Eigentuemern die Moeglichkeit zu geben, ihren Hund/Katze aufzufinden. Eine weitere
Erwaegung ist wohl die Gewinnspanne zu schmaelern.
5 Tage Aufbewahrung scheint teurer zu sein, als das was die Haendler fuer Tierheimtiere
bezahlen wollen.
Wer das im Orginal nachlesen moechte, hier der Link:
http://www.nal.usda.gov/awic/legislat/cat1.htm
Why Are Random Source Dogs and Cats
Needed?
Animal models of disease offer an important means towards finding cures for many diseases.
A disease model should be an animal species with biological features that make it susceptible
to a condition that resembles the disease being studied. Dogs and cats have served as models
of many diseases, but they have been particularly important to the study of cardiovascular,
digestive, musculoskeletal, and neurological diseases. They also provide good models for
several kinds of cancer, including lymphoma and breast cancer. In addition, dogs and cats are
essential for veterinary research.
The vast majority of research animals—perhaps upwards of 95%—are specially-bred mice
and rats. Dogs and cats combined represent a fraction of 1%. About two-thirds of these dogs
and cats are specially bred for research. The rest are non-purpose bred, or "random source,"
animals, also known as "out bred" or mongrel animals.
Breeders sell dogs and cats that are young and come from a limited genetic stock. Factors
such as age and inbreeding are important considerations in designing research models. The
characteristics that are typical of purpose-bred dogs and cats are ideally suited for some kinds
of research, but not for others. For instance, many cardiovascular, digestive, musculoskeletal,
and neurological diseases affect humans as they age. Since purpose-bred animals are young,
they may not make good research models for some of these conditions. Genetic inbreeding,
which is the other hallmark of purpose-bred animals, is a desirable trait for some studies, but
it can also be an undesirable one because inbreeding can produce shared traits that bias the
research.
By contrast, non-purpose bred dogs and cats come from genetically diverse backgrounds and
represent a wide spectrum of ages. Although they comprise a minuscule fraction of animals in
medical research and training, non-purpose dogs and cats nonetheless play a significant role.
· Non-purpose bred animals are important in cardiovascular research and surgical
training because their greater anatomical variation parallels that of humans better than
inbred animals. Virtually all drugs, devices, and surgeries for heart disease were
developed or tested at some point in random source dogs.
· Non-purpose bred animals are important for research on organ transplantation and
the development artificial organs because genetic diversity produces variations in
physiology and the immune system that are comparable to the diversity of the human
population.
· Non-purpose bred cats and dogs are the most suitable models for the study of type 2
diabetes and insulin resistance. These conditions, which occur naturally as humans
age, also occur in aging dogs and cats.
About 3–5 million unwanted dogs and cats each year are euthanized by pounds and shelters.
Only 30,000 are needed each year for potentially life-saving medical research. Because many
states and localities prohibit the sale of pound animals for research, for a growing number of
research institutions, USDA-licensed Class B dealers are the last remaining source for nonpurpose
bred dogs and cats. Without these animals, important research will be stymied.
Further Reading
· More on the current debate surrounding random source animals
· More on animal research in general
· The American Veterinary Medical Association supports research with random source
animals
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