Mitarbeiter / Helfer

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Sie sind aufgerufen Ihre Tiere zu schützen!
Tun Sie es nicht, könnte Ihre Katze oder Ihr Hund das
nächste Tier sein, das nie wieder nach Hause kommt.
Wie schütze ich meine Katze?
In diesem Zusammenhang ideal wäre eine Haltung ohne
Freigang. Doch das ist nicht immer möglich oder sinnvoll,
zumal in ländlichen Gegenden. Wo möglich, sollte/könnte
der Balkon oder die Terrasse in ein Freigehege umgestaltet,
oder ein Teil des Gartens eingezäunt und mit einem
Niedrigvoltzaun versehen werden. Nach kurzer Zeit werden
die meisten Tiere diese Einschränkung akzeptieren.
Katzen jedoch, bei denen das nicht klappt, sollte man indes
genau beobachten, möglichst nur unter Aufsicht ins
Freigelände lassen, und zumindest Nachts definitiv im
Hause behalten. Tierdiebe schlagen oft - aber nicht ausschließlich
- in der Dämmerung, Nachts und in den frühen
Morgenstunden zu.
Wie schütze ich meinen Hund?
Beim Gassi gehen das Tier am besten nicht von der Leine
lassen - oder aber nur in einem von Ihnen komplett
überschaubaren Bereich. Es sind schon Hunde beim
Spaziergang gestohlen worden.
Den Hund nicht vor Geschäften anbinden oder allein im
Auto lassen. Auch in solchen Fällen sind schon Tiere gestohlen
worden.
Die Behörden sind bisher nicht bereit, sich dieser Problematik
anzunehmen. Auch die Presse hat dieses schwierige
Thema bislang nicht flächendeckend aufgegriffen – obwohl
dringender Bedarf an Aufklärung seitens der Bürger besteht.
Für viele dreht es sich beim Verlust eines Haustieres
nicht schlichtweg um „gestohlenes Eigentum“, sondern um
ein Familienmitglied. Dieser Tatsache wird leider allzu selten
Rechnung getragen.
Um diesem unbefriedigenden Zustand des behördlichen
wie medialen Schweigens abzuhelfen, haben wir, als Arbeitskreis,
diesen Flyer erstellt – den an Freunde und Bekannte
weiter zu reichen wir Sie bitten.
Was kann ich tun, wenn ich mein Tier vermisse?
· Bitten Sie Ihre Nachbarn, in Garagen und Gartenhäuschen,
Kellern und Scheunen nachzusehen.
· Informieren Sie die Tierärzte in Ihrer Umgebung.
· Hängen Sie in Supermärkten (so erlaubt), und an öffentlichen
Plätzen Suchplakate auf, möglichst mit Bild.
· Rufen Sie bei der Straßenreinigung, dem Ordnungsamt
oder dem Bauhof (kleinere Gemeinden) an, ob
man dort Ihr Tier gefunden hat; lassen Sie sich sagen,
wo man die Tiere hinbringt (oft stehen die Container
im hiesigen Klärwerk) und sehen Sie selber
dort nach, wenn möglich.
· Schalten Sie eine Kleinanzeige in der örtlichen Presse.
Wenn möglich, setzen sie eine kleine Belohnung aus.
· Informieren Sie ihren örtlichen Tierschutzverein
· Sprechen Sie mit dem örtlichen Jagdpächter.
· Erstatten Sie Anzeige gegen Unbekannt bei der örtlichen
Polizei. Lassen Sie sich nicht abwimmeln - bestehen
Sie darauf, daß es sich hier um den Diebstahl
eines *wertvollen* Tieres handelt (was ja leider von
den Behörden als gravierender eingestuft wird als der
Verlust eines wertlosen „Familienmitgliedes“)
Wenn man Ihnen nicht helfen will, wenden Sie
sich an uns.
· Stellen Sie Futter und Wasser vor Ihre Haustür
· Suchen Sie Ihr Tier vor allem auch nachts, denn Geräusche
sind dann besser wahr zu nehmen (wenn
das Tier eingesperrt oder verletzt ist) bzw. die Tiere
kommen dann eher aus der Deckung.
· Fragen Sie Ihre Nachbarn, ob auch dort Tiere vermisst
werden. Fragen Sie diese, ob ihnen etwas aufgefallen
ist.
Auch wenn Sie kein Tier vermissen können Sie etwas
tun, um dem Tierdiebstahl entgegen zu treten.
· Achten Sie auf langsam fahrende Fahrzeuge in ihrem
Wohngebiet, die die Gegend ausspionieren könnten.
Schreiben Sie sich die Autokennzeichen auf.
· Achten Sie auf Personen mit Rucksäcken, die sich
Katzen nähern. Zutrauliche Tiere lassen sich oftmals
leicht packen, und werden auf diese Weise abtransportiert.
· Achten Sie auf Altkleider-/Schrottsammlungen. Misstrauen
ist leider allzu oft berechtigt - Kleintransporter
mit nicht hiesigen Kennzeichen (aber nicht ausschließlich),
geschlossen oder mit verdeckten Fenstern,
wurden schon sehr oft in Gegenden beobachtet,
in denen Tiere bald darauf spurlos verschwanden.
· Katzenfänger arbeiten oft mit Lockstoffen, um die Tiere
in die Nähe oder unter ihre Fahrzeuge zu locken.
Wenn Sie bemerken, dass sich Ihr Tier dauernd an
einer Stelle wälzt oder sich an einem Gegenstand
reibt (wie z.B. einem *weggeworfenen* Papiertaschentuch),
entfernen Sie den Gegenstand unbedingt
und reinigen Sie diese Stelle mit Essigwasser. Behalten
Sie Ihr Tier im Haus !
· Wenn Ihr Tier verstört nach Hause kommt, sich nicht
anlangen lässt, eine Schwanz- (durch festhalten)
oder Beinverletzung aufweist (Schlinge), behalten Sie
es dringend im Haus !
· Sehen Sie sich Sammelbehältnisse, wie Eimer oder
Körbe, genau an. Eimer mit Löchern, die manchmal innen
penetrant nach Kadaver stinken, sind hochverdächtig.
Sammeln Sie sie ein und stellen Sie sie auf einem
öffentlichen Platz oder an Straßenkreuzungen ab.
· Sprechen Sie Personen an, die sich Zutritt zu Privatgelände
(wie Gärten und Veranden – aber auch Einfahrten
u.ä.) verschaffen und verlangen Sie zu wissen,
was sie dort möchten. Das ist Ihr Recht. Dulden
Sie keinen unberechtigten Zutritt.
· Beantworten Sie weder an der Tür noch am Telefon
Fragen zur Anwesenheit von Haustieren bei Ihnen
oder der Nachbarschaft.
Wenn Sie Hilfe brauchen, sind wir für Sie da!
http://www.gegen-tierklau.de.ms/
Gabriele Hilbig Tel.: 02851 58 999 00
tierschutzverein.samtpfote@gmail.com
Gabriele Menzel Tel.: 02352 23036
gaby_tierrechte@gmx.de
Unser Ehrenvorsitzender: Unser Ehrenvorsitzender:

Unser Ehrenvorsitzender Winfried Steinkühler hilft bei der Tierschutz-Korrespondenz.
Delia Burghauve Delia Burghauve

Unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Delia Burghauve hat immer ein paar Streicheleinheiten für unsere Tiere. Sie hilft bei den Kontrollen und Vermittlungen unserer Hunde und Katzen.
Helferin Sofie Helferin Sofie

Nach dem Spielen mit den Hunden wird ausgeruht.....


Noch drei Hunde im Tierheim die warten.


Mark und der neugierige Choko.


Unser fleißiger Tierheimhelfer mit Whity.


Mark hofft, dass auch dierser Hund ein liebevolles Zuhause findet.