Tierschutz

Wollen Sie Ihren Hund im Alter in guten Händen und im Notfall gut untergebracht wissen?
Wir kümmern uns um ihren hinterbliebenden Hund und sorgen dafür, daß er die Liebe und Geborgenheit weiterhin bekommt, auch wenn Sie nicht mehr sind.
Wir verwenden Ihren Nachlass und Ihre Spende für den aktiven Tierschutz.

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Klage eines Versuchstieres:

Wir haben Euch nicht krank gemacht, und müssen trotzdem leiden.
Tausende chemische Substanzen werden in uns, vor allem für REACH - s. Navigation - hineingepumpt.
Wir sterben unter schrecklichen Qualen.
Ihr fürchtet Euch vor den Waffen anderer Völker und schiesst auf unschuldige Tiere.
Wir sollen Euer Giftgas testen und Eure Strahlenopfer sein.
Für Eure Schönheit verätzt man unsere Haut und unsere Augen.
Wir sterben für Euer Waschpulver, Eure Wandfarbe und Euer Tierfutter,
für die Neugier der Wissenschaftler und die Ausbildung von Schülern.
Wir werden vergiftet, verätzt, verbrannt.
Unsere Glieder werden gebrochen, unsere Gehirne geöffnet.
Niemand sieht unser Leid und hört unsere Schreie.

Nur der Tod wird uns erlösen.

Schreiben Sie uns hierzu eine Email unter:

info@tierfreunde-ohne-grenzen.com




Die Nachricht kann jetzt mit folgender Datei oder Link als Anlage gesendet werden:
Verknüpfung mit: http://www.youtube.com/watch?v=Pc6OTpDGgsQ
vorsicht - tIERHÄNDLER/TIERVERSUCHE vorsicht - tIERHÄNDLER/TIERVERSUCHE

Der Hund muss weg! Ich werde die Katze abgeben!
Kein Geld, keine Zeit, gesundheitliche Probleme oder einfach keine Lust mehr?http://www.charitywatch.de/
Tierhaendler und Versuchslabore warten nur darauf.
Fuer die Chemikalienverordnung REACH werden 54 Millionen Tiere benoetigt.
Verschenken Sie keine Tiere. Lassen Sie sich keinesfalls ueberreden Ihr Tier ohne Schutzvertag und ohne die Ausweisnummer zu notieren an fremde Menschen und unkontrollierte Adressen abzugeben. Wenden sie sich, wenn sie ihr Tier wirklich nicht behalten koennen,an serioese Tierschutzvereine und bitten um Vermittlungshilfe.
Ihr bester Freund hat es nicht verdient qualvoll zu sterben!

http://www.charitywatch.de/


Ihr Hund oder Katze müssen abgegeben werden, weil Sie haben kein Geld, keine Zeit, gesundheitliche Probleme oder andere Gründe haben?

Tierhändler oder Versuchslabore warten nur darauf!

Für die Chemikalienverordnung REACH werden 54 Millionen Tiere benötigt.

Verschenken Sie keine Tiere! Lassen Sie sich keinesfalls überreden, Ihr Tier ohne Schutzvertrag oder ohne die Personalausweis-Nummer zu notieren, an fremde Menschen und unkontrollierte Adressen abzugeben.
Wenden Sie sich, wenn Sie Ihr Tier wirklich nicht behalten können, an seriöse Tierschutzvereine und bitte um Vermittlungshilfe. Orientieren Sie sich ggf. im Internet auch unter http://www.charitywatch.de/

Ihr bester Freund hat es nicht verdient, qualvoll zu sterben!

Bochumer Affenversuche Bochumer Affenversuche

Leider liest man in der hiesigen Presse nichts über die grausamen Affenversuche in der Uni Bochum, ganz im Gegenteil, es wird noch stolz von der WAZ Bochum berichtet: Das Gehirn vernetzt sich neu.Damit sind auch Katzenhirne gemeint.
Die WAZ Bochum weigerte sich bislang, die Qualen der Tiere wahrzunehmen und die Öffentlichkeit darüber aufzuklären:

Dagegen schreibt Dr. Corina Gerecke:

Sehr geehrte Frau Urban,

vielen Dank für den Hinweis. Die Vorgänge in Bochum sind uns bekannt. Wir dokumentieren seit vielen Jahren die Affenversuche und andere Grausamkeiten an der Uni Bochum in unserer Datenbank www.datenbank-tierversuche.de . In den nächsten Tagen werden wir eine Pressemitteilung zu den aktuellen Ereignissen in Bochum herausgeben. Weitere Öffentlichkeitsarbeit ist geplant.


Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Corina Gericke


--
Dr. med. vet. Corina Gericke
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Kreuzstr. 7
38118 Braunschweig
+49 (0)531 8863396
gericke@aerzte-gegen-tierversuche.de
www.aerzte-gegen-tierversuche.de
============================
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Einfach auf www.aerzte-gegen-tierversuche.de oben rechts Ihre E-Mail-Adresse eingeben.



Sehr geehrte Frau Timm!

Wenn Sie wirklich gegen Tierversuche sind, wie konnten und koennen sie die REACH Verordnung fordern und unterstuetzen, da doch von Anfang an klar war, welches Ausmass an Tierversuchen REACH bedeuten wuerde.Und es war genauso klar, das es nicht genuegend alternative Testverfahren gibt, die bereits anerkannt sind.Und heutzutage sollte jedem auch klar sein, das die Ergebnisse von Tierversuchen fuer den Menschen und die Umwelt nicht relevant sind , wegen der Unterschiede der Arten und wie sie auf Gifte reagieren, und es deshalb keinerlei sichere Auskuenfte darueber geben kann. REACH und alle Tierversuche dienen als Alibi fuer die Hersteller von Arzneimitteln und Chemikalien, einen Schutz fuer Mensch und Umwelt bedeuten sie nicht.

Hochachtungsvoll

Gisela Urban

Betreff: Antwort von Greenpeace: REACH
> Greenpeace-Ident: 5300696637
>>Guten Tag Gisela Urban,>>vielen Dank für Ihre E-Mail.>
>Wir können Ihre Besorgnis sehr gut verstehen und danken Ihnen, dass Sie uns
>Gelegenheit geben, zur EU-Chemikalien-Verordnung REACH (engl. Akronym für:
>Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) und der Problematik von
>Tierversuchen Stellung zu nehmen.>
>Zunächst möchten wir betonen: Greenpeace ist gegen Tierversuche! >
>Hier sind unsere Antworten auf einige der am häufigsten gestellten Fragen zu REACH:
>>Warum unterstützt Greenpeace die Durchsetzung der EU-Chemikalien-Verordnung
>REACH?>
>Gegenwärtig sind in der EU zehntausende Chemikalien auf dem Markt, ohne dass eine
>ausreichende Prüfung dieser Stoffe auf ihre Gefährlichkeit durchgeführt wurde. Viele
>dieser Stoffe werden in die Umwelt freigesetzt, gelangen in die Nahrungskette und
>werden vom Menschen und Tieren aufgenommen. Hierzu gehören Substanzen mit
>einem hohen Schädigungspotential für Menschen, Tiere und Umwelt. So wird faktisch
>die gesamte Tierwelt einem einzigen großen Tierversuch mit einer Unzahl von
>Chemikalien unterworfen. Schwere Schäden bei vielen Wildtieren und beim Menschen
>werden durch diese Chemikalien hervorgerufen. In der Nahrungskette von Pflanzen über
>Fische bis hin zu Säugetieren reichern sich so ganze Chemiecocktails an und schädigen
>unter anderem die Fortpflanzungsfähigkeit. Manche Tierarten werden durch
>Umweltchemikalien bis an den Rand der Ausrottung gebracht. Ein Beispiel hierfür: Vor
>kaum 30 Jahren stand der Wanderfalke in Deutschland praktisch vor dem Aus. Das
>Insektizid DDT war schuld daran, dass viele Eier unbefruchtet blieben oder beim Brüten
>zerbrachen. Mittlerweile sind die Bestände zwar wieder auf 600 Brutpaare
>angewachsen. Doch die chemische Keule droht bereits wieder zuzuschlagen: Erst
>kürzlich wurden hohe Konzentrationen von bromierten Flammschutzmitteln in den Eiern
>von Wanderfalken entdeckt. Diese Chemikalien stehen im Verdacht, die Fortpflanzung
>zu stören und das Immunsystem zu schwächen.>
>Greenpeace fordert deshalb wie auch andere führende Umwelt- und auch
>Tierschutzverbände, dass in Zukunft keine Stoffe mehr in die Umwelt freigesetzt
>werden, die eine solche Gefahr darstellen. Diese Forderung stellen wir aus
>Vorsorgegründen, denn das gegenwärtige Chemikalienrecht versagt beim Schutz von
>Menschen und der Umwelt. Diese Forderung stellen wir auch bei Stoffen, die bislang
>nicht ausreichend geprüft wurden. Aus diesem Grund unterstützt Greenpeace die EU-
>Chemikalien-Verordnung REACH. Sie soll fehlende Daten über Zehntausende von
>Chemikalien liefern, die in Umlauf sind, aber nie ausreichend auf ihre Gefährlichkeit für
>die Gesundheit der Verbraucher und der Umwelt geprüft wurden. Die Prüfung ist nicht
>nur für den Menschen, sondern auch für den Tier- und Umweltschutz unerlässlich.
>>Fordert Greenpeace mit der Unterstützung von REACH einen Zuwachs an
>Tierversuchen? >
>Auf gar keinen Fall! Die Sicherheitsdaten für Chemikalien, die Greenpeace (und übrigens
>auch das Bundesinstitut für Risikobewertung) fordern, sind Daten, die gerade NICHT
>aus zusätzlichen Tierversuchen, sondern aus tierversuchsfreien Tests - inVitro-Zelltests,
>Biodegradationstest usw. - gewonnen werden können. Nicht umsonst werden diese
>unsere Forderungen von Tierschutzverbänden unterstützt. Außerdem können über
>Offenlegung vorhandener Daten und deren gemeinsame Datennutzung der Hersteller
>und Importeure (Data-sharing über Datenpools) viel Information gewonnen und
>Tierversuche vermieden werden.>
>Ist REACH eine Verordnung um unnötige Daten zu sammeln? >
>Nein, bei REACH geht es keinesfalls darum, unnötige Daten über bereits bekannte Gifte
>zu sammeln: Diese Stoffe sollten nicht erst getestet werden, sondern direkt vom Markt
>genommen werden. Allerdings beweisen immer neue Chemieskandale, dass gefährliche
>Eigenschaften entweder erst nach Jahren in ihren Folgewirkungen sichtbar werden oder
>durch neuere Forschung überhaupt erst als gefährlich erkannt werden. Für rund 96
>Prozent der am Markt befindlichen Chemikalien gibt es bis heute keine oder nur
>unzureichende Daten über ihre Gefährlichkeit für Mensch, Tier und Umwelt! >
>Greenpeace setzt sich dafür ein, dass Tierversuche für die Prüfung von Chemikalien
>schnellstmöglichst durch alternative Testverfahren ersetzt werden bzw. durch die
>Anwendung des Vorsorgeprinzips gänzlich überflüssig werden. Weitere Informationen
>zu unseren Forderungen an die EU-Chemikalienpolitik finden Sie unter
>www.greenpeace.de/chemie>
>Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen unter folgendem Link:
>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/kampagnen/reach_countdown_fuer_eu_ch
>emiegesetz/>
>Wir freuen uns, dass Sie sich an uns gewandt haben, und zählen auf Ihr weiteres
>Engagement für die Umwelt und den Tierschutz.>>Freundliche Grüße aus Hamburg>
>Susanne Timm>Information und Förderer-Service>Greenpeace e. V.>22745 Hamburg>
>Tel.:040-30618 - 222>Fax.: 040-30618-100>www.greenpeace.de>>>>>>Greenpeace e.V.
>Grosse Elbstrasse 39 >22767 Hamburg>www.greenpeace.de
>Geschaeftsfuehrung: Brigitte Behrens>Vereinsregister-Nummer: AG Hamburg, 9774>
>Greenpeace ist unabhaengig, gewaltfrei, international und nimmt keine Spenden aus Industrie, Politik oder von Parteien.




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Spendenskandale Spendenskandale

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Warnung vor REACH Warnung vor REACH

Ihr Hund oder Katze müssen abgegeben werden, weil Sie kein Geld, keine Zeit, gesundheitliche Probleme oder andere Gründe haben?

Tierhändler oder Versuchslabore warten nur darauf!

Für die Chemikalienverordnung REACH werden 54 Millionen Tiere benötigt.

Verschenken Sie keine Tiere! Lassen Sie sich keinesfalls überreden, Ihr Tier ohne Schutzvertrag oder ohne die Personalausweis-Nummer zu notieren, an fremde Menschen und unkontrollierte Adressen abzugeben.
Wenden Sie sich, wenn Sie Ihr Tier wirklich nicht behalten können, an seriöse Tierschutzvereine und bitte um Vermittlungshilfe. Orientieren Sie sich ggf. im Internet auch unter http://www.charitywatch.de/

Ihr bester Freund hat es nicht verdient, qualvoll zu sterben!

Warnung vor REACH Warnung vor REACH

Ihr Hund oder Katze müssen abgegeben werden, weil Sie kein Geld, keine Zeit, gesundheitliche Probleme oder andere Gründe haben?

Tierhändler oder Versuchslabore warten nur darauf!

Für die Chemikalienverordnung REACH werden 54 Millionen Tiere benötigt.

Verschenken Sie keine Tiere! Lassen Sie sich keinesfalls überreden, Ihr Tier ohne Schutzvertrag oder ohne die Personalausweis-Nummer zu notieren, an fremde Menschen und unkontrollierte Adressen abzugeben.
Wenden Sie sich, wenn Sie Ihr Tier wirklich nicht behalten können, an seriöse Tierschutzvereine und bitte um Vermittlungshilfe. Orientieren Sie sich ggf. im Internet auch unter http://www.charitywatch.de/

Ihr bester Freund hat es nicht verdient, qualvoll zu sterben!

Offener Brief an die EU- Mastricht: Offener Brief an die EU- Mastricht:

Gisela Urban,
30.07.09
erneut: 05.01.2010




Europäische Union

NL-6211 Maastricht





Tierschutz - REACH
hier: Protokoll Nr. 33 über den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere (Ursprung: Vertrag von Maastricht)


Sehr geehrte Damen und Herren,




lt. oa. Protokoll wollte die EU sicherstellen, daß innerhalb der EU der Tierschutz verbessert und das Wohlergehen der Tiere als fühlende Wesen berücksichtigt wird.

Demgegenüber steht das EU-Programm REACH (Registration Evaluation Authorisation and Restriction of Chemicals) kontrovers, da für dieses REACH-Programm ca. 50 Millionen Tiere europaweit in schmerzhaften toxikologischen Versuchen ihr Leben lassen müssen.

Wäre die EU wirklich an Tierschutz und dem Wohlergehen der Tiere interessiert, hätte man in fast 2 Jahrzehnten seit dem Maastrichter Vertrag Verbesserungen für die Tiere, z.B. Abschaffung der Lebendtiertransporte oder tierquälerische Massentierhaltung längst durchsetzen und gesetzlich verankern können. Hierunter fallen auch Alternativen zu Tierversuchen, d.h. Abschaffung aller Tierversuche.

Wir möchten Sie bitten, entsprechende Gesetze zu erlassen und zu ratifizieren, sowie dafür zu sorgen, daß das EU-Programm REACH ohne Tierversuche durchgeführt wird.

Dies wäre auch im Sinne der europäischen Bevölkerung, die fast ausnahmslos Tierversuche ablehnt.

Auch in der neuen EU-Gesundheitsstrategie vermissen wir Bemühungen Tierversuche, Lebendtiertransporte oder tierquälerische Massentierhaltung usw. per Gesetz zu beenden.

Wir wären Ihnen dankbar, uns schriftlich zu erläutern, für wann die Umsetzung der Schlußakte des Maastrichter Vertrages geplant ist.



Mit freundlichen Grüssen



Offener Brief an die EU, Maastricht i.S. REACH Offener Brief an die EU, Maastricht i.S. REACH

Gisela Urban,
30.07.09
erneut: 05.01.2010




Europäische Union

NL-6211 Maastricht





Tierschutz - REACH
hier: Protokoll Nr. 33 über den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere (Ursprung: Vertrag von Maastricht)


Sehr geehrte Damen und Herren,




lt. oa. Protokoll wollte die EU sicherstellen, daß innerhalb der EU der Tierschutz verbessert und das Wohlergehen der Tiere als fühlende Wesen berücksichtigt wird.

Demgegenüber steht das EU-Programm REACH (Registration Evaluation Authorisation and Restriction of Chemicals) kontrovers, da für dieses REACH-Programm ca. 50 Millionen Tiere europaweit in schmerzhaften toxikologischen Versuchen ihr Leben lassen müssen.

Wäre die EU wirklich an Tierschutz und dem Wohlergehen der Tiere interessiert, hätte man in fast 2 Jahrzehnten seit dem Maastrichter Vertrag Verbesserungen für die Tiere, z.B. Abschaffung der Lebendtiertransporte oder tierquälerische Massentierhaltung längst durchsetzen und gesetzlich verankern können. Hierunter fallen auch Alternativen zu Tierversuchen, d.h. Abschaffung aller Tierversuche.

Wir möchten Sie bitten, entsprechende Gesetze zu erlassen und zu ratifizieren, sowie dafür zu sorgen, daß das EU-Programm REACH ohne Tierversuche durchgeführt wird.

Dies wäre auch im Sinne der europäischen Bevölkerung, die fast ausnahmslos Tierversuche ablehnt.

Auch in der neuen EU-Gesundheitsstrategie vermissen wir Bemühungen Tierversuche, Lebendtiertransporte oder tierquälerische Massentierhaltung usw. per Gesetz zu beenden.

Wir wären Ihnen dankbar, uns schriftlich zu erläutern, für wann die Umsetzung der Schlußakte des Maastrichter Vertrages geplant ist.



Mit freundlichen Grüssen



Offener Brief an Bundeskanzlerin Frau Merkel Offener Brief an Bundeskanzlerin Frau Merkel

Gisela Urban, Bochum
30.12.2009



Bundeskanzler Dr. Angela
Bundeskanzleramt
Williy-Brandt-Str. 1

10557 Berlin




Ihre Überzeugung


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,RegiationAurisation atriction of Chemicals
Retration,ndesction of Chemicals
Ratiothorisa a
Restriction of Chemicals

Sie schreiben, daß gerade in Zeiten wie diese es wichtig wäre, sich wieder seiner eigenen Wurzeln, Werte und grundlegenden Überzeugungen
zu vergewissern.

Weiter erklären Sie, daß Sie sich in Ihrer politischen Arbeit dafür einsetzen, zu verändern, was uns in der heutigen Zeit nicht mehr weiterhilft.

Ich schreibe Ihnen, weil ich an Ihre Worte glaube, und hoffe, daß Sie in dem Problem "REACH - Registration Evaluation Authorisation and Restriction of Chemicals"etwas bewirken bzw. verändern können.

Eine soeben vorgelegte Neuberechnung für die EU-Chemikalienverordnung REACH ergibt, daß mindestens 54 Millionen für das Testen von Altchemikalien sterben müssen.

REACH ist so unsinnig und grausam, daß ich es nicht fassen kann und hoffe auf Ihre Hilfe, dieses barbarische Programm REACH sofort zu beenden,da REACH uns in der heutigen Zeit und auch in der Zukunft nicht weiterhilft. Will man später behaupten, daß Altchemikalien durch brutale Tierversuche für den Menschen ungefährlich geworden sind?

Für Ihre Antwort danke ich Ihnen im voraus.


Hochachtungsvoll

Tierversuche Tierversuche

Tiere im grausamen Versuch:

Klage eines Versuchstieres:

Wir haben Euch nicht krank gemacht, und müssen trotzdem leiden.
Tausende chemische Substanzen werden in uns, vor allem für REACH - s. Navigation - hineingepumpt.
Wir sterben unter schrecklichen Qualen.
Ihr fürchtet Euch vor den Waffen anderer Völker und schiesst auf unschuldige Tiere.
Wir sollen Euer Giftgas testen und Eure Strahlenopfer sein.
Für Eure Schönheit verätzt man unsere Haut und unsere Augen.
Wir sterben für Euer Waschpulver, Eure Wandfarbe und Euer Tierfutter,
für die Neugier der Wissenschaftler und die Ausbildung von Schülern.
Wir werden vergiftet, verätzt, verbrannt.
Unsere Glieder werden gebrochen, unsere Gehirne geöffnet.
Niemand sieht unser Leid und hört unsere Schreie.

Nur der Tod wird uns erlösen.

Schreiben Sie uns hierzu eine Email unter:

info@tierfreunde-ohne-grenzen.com

Copyright: www.tierfreunde-ohne-grenzen.com:

Arme Hunde Arme Hunde

Diese Hunde stehen stellvertretend für Tiere, denen wir helfen möchten.
Arme Hunde Arme Hunde

Diese Tiere stehen stellvertretend für Tiere, denen wir helfen möchten.
Groß-Demo gegen Tierversuche: Groß-Demo gegen Tierversuche:

GroßDemo gegen Tierversuche:

Einladung zur Teilnahme an der "Gross-Doppel-Demo gegen REACH und das NEUE Versuchslabor fuer Tiere Uni Ffm, in Frankfurt/Main".

Termin: 02.Mai 2009
Uhrzeit: 12 Uhr
Treffpunkt: Alte Oper, Frankfurt, City
Veranstalter: Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm. Int.

Liebe Tierversuchsgegner, liebe Freunde,
auf unser aller TUN kommt es an!
Alles ist moeglich - Yes, we can !
Es ist moeglich "Reach und alle Hoellenlabore zum AUS zu bringen, wenn wir geballt, solidarisch, gemeinsam, voller Power auf die Strasse gehen. Wir Tierversuchsgegner sind keine Zuschauer, wir sind mittendrin im Kampf gegen das abscheulichste aller Verbrechen unserer Zeit, die Vivisektion, der Tierversuch.
Das Mittelalter ist vorbei, kaempfen wir fuer ein Zeitalter ohne die Vivisektion!

Kontakt: Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm.Int.
Roswitha Taenzler
Tel/Fax. 069/70 38 13
GroßDemo gegen Tierversuche: GroßDemo gegen Tierversuche:

Einladung zur Teilnahme an der "Gross-Doppel-Demo gegen REACH und das NEUE Versuchslabor fuer Tiere Uni Ffm, in Frankfurt/Main".

Termin: 02.Mai 2009
Uhrzeit: 12 Uhr
Treffpunkt: Alte Oper, Frankfurt, City
Veranstalter: Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm. Int.

Liebe Tierversuchsgegner, liebe Freunde,
auf unser aller TUN kommt es an!
Alles ist moeglich - Yes, we can !
Es ist moeglich "Reach und alle Hoellenlabore zum AUS zu bringen, wenn wir geballt, solidarisch, gemeinsam, voller Power auf die Strasse gehen. Wir Tierversuchsgegner sind keine Zuschauer, wir sind mittendrin im Kampf gegen das abscheulichste aller Verbrechen unserer Zeit, die Vivisektion, der Tierversuch.
Das Mittelalter ist vorbei, kaempfen wir fuer ein Zeitalter ohne die Vivisektion!

Kontakt: Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm.Int.
Roswitha Taenzler
Tel/Fax. 069/70 38 13


Sie sind aufgerufen Ihre Tiere zu schützen!
Tun Sie es nicht, könnte Ihre Katze oder Ihr Hund das
nächste Tier sein, das nie wieder nach Hause kommt.
Wie schütze ich meine Katze?
In diesem Zusammenhang ideal wäre eine Haltung ohne
Freigang. Doch das ist nicht immer möglich oder sinnvoll,
zumal in ländlichen Gegenden. Wo möglich, sollte/könnte
der Balkon oder die Terrasse in ein Freigehege umgestaltet,
oder ein Teil des Gartens eingezäunt und mit einem
Niedrigvoltzaun versehen werden. Nach kurzer Zeit werden
die meisten Tiere diese Einschränkung akzeptieren.
Katzen jedoch, bei denen das nicht klappt, sollte man indes
genau beobachten, möglichst nur unter Aufsicht ins
Freigelände lassen, und zumindest Nachts definitiv im
Hause behalten. Tierdiebe schlagen oft - aber nicht ausschließlich
- in der Dämmerung, Nachts und in den frühen
Morgenstunden zu.
Wie schütze ich meinen Hund?
Beim Gassi gehen das Tier am besten nicht von der Leine
lassen - oder aber nur in einem von Ihnen komplett
überschaubaren Bereich. Es sind schon Hunde beim
Spaziergang gestohlen worden.
Den Hund nicht vor Geschäften anbinden oder allein im
Auto lassen. Auch in solchen Fällen sind schon Tiere gestohlen
worden.
Die Behörden sind bisher nicht bereit, sich dieser Problematik
anzunehmen. Auch die Presse hat dieses schwierige
Thema bislang nicht flächendeckend aufgegriffen – obwohl
dringender Bedarf an Aufklärung seitens der Bürger besteht.
Für viele dreht es sich beim Verlust eines Haustieres
nicht schlichtweg um „gestohlenes Eigentum“, sondern um
ein Familienmitglied. Dieser Tatsache wird leider allzu selten
Rechnung getragen.
Um diesem unbefriedigenden Zustand des behördlichen
wie medialen Schweigens abzuhelfen, haben wir, als Arbeitskreis,
diesen Flyer erstellt – den an Freunde und Bekannte
weiter zu reichen wir Sie bitten.
Was kann ich tun, wenn ich mein Tier vermisse?
· Bitten Sie Ihre Nachbarn, in Garagen und Gartenhäuschen,
Kellern und Scheunen nachzusehen.
· Informieren Sie die Tierärzte in Ihrer Umgebung.
· Hängen Sie in Supermärkten (so erlaubt), und an öffentlichen
Plätzen Suchplakate auf, möglichst mit Bild.
· Rufen Sie bei der Straßenreinigung, dem Ordnungsamt
oder dem Bauhof (kleinere Gemeinden) an, ob
man dort Ihr Tier gefunden hat; lassen Sie sich sagen,
wo man die Tiere hinbringt (oft stehen die Container
im hiesigen Klärwerk) und sehen Sie selber
dort nach, wenn möglich.
· Schalten Sie eine Kleinanzeige in der örtlichen Presse.
Wenn möglich, setzen sie eine kleine Belohnung aus.
· Informieren Sie ihren örtlichen Tierschutzverein
· Sprechen Sie mit dem örtlichen Jagdpächter.
· Erstatten Sie Anzeige gegen Unbekannt bei der örtlichen
Polizei. Lassen Sie sich nicht abwimmeln - bestehen
Sie darauf, daß es sich hier um den Diebstahl
eines *wertvollen* Tieres handelt (was ja leider von
den Behörden als gravierender eingestuft wird als der
Verlust eines wertlosen „Familienmitgliedes“)
Wenn man Ihnen nicht helfen will, wenden Sie
sich an uns.
· Stellen Sie Futter und Wasser vor Ihre Haustür
· Suchen Sie Ihr Tier vor allem auch nachts, denn Geräusche
sind dann besser wahr zu nehmen (wenn
das Tier eingesperrt oder verletzt ist) bzw. die Tiere
kommen dann eher aus der Deckung.
· Fragen Sie Ihre Nachbarn, ob auch dort Tiere vermisst
werden. Fragen Sie diese, ob ihnen etwas aufgefallen
ist.
Auch wenn Sie kein Tier vermissen können Sie etwas
tun, um dem Tierdiebstahl entgegen zu treten.
· Achten Sie auf langsam fahrende Fahrzeuge in ihrem
Wohngebiet, die die Gegend ausspionieren könnten.
Schreiben Sie sich die Autokennzeichen auf.
· Achten Sie auf Personen mit Rucksäcken, die sich
Katzen nähern. Zutrauliche Tiere lassen sich oftmals
leicht packen, und werden auf diese Weise abtransportiert.
· Achten Sie auf Altkleider-/Schrottsammlungen. Misstrauen
ist leider allzu oft berechtigt - Kleintransporter
mit nicht hiesigen Kennzeichen (aber nicht ausschließlich),
geschlossen oder mit verdeckten Fenstern,
wurden schon sehr oft in Gegenden beobachtet,
in denen Tiere bald darauf spurlos verschwanden.
· Katzenfänger arbeiten oft mit Lockstoffen, um die Tiere
in die Nähe oder unter ihre Fahrzeuge zu locken.
Wenn Sie bemerken, dass sich Ihr Tier dauernd an
einer Stelle wälzt oder sich an einem Gegenstand
reibt (wie z.B. einem *weggeworfenen* Papiertaschentuch),
entfernen Sie den Gegenstand unbedingt
und reinigen Sie diese Stelle mit Essigwasser. Behalten
Sie Ihr Tier im Haus !
· Wenn Ihr Tier verstört nach Hause kommt, sich nicht
anlangen lässt, eine Schwanz- (durch festhalten)
oder Beinverletzung aufweist (Schlinge), behalten Sie
es dringend im Haus !
· Sehen Sie sich Sammelbehältnisse, wie Eimer oder
Körbe, genau an. Eimer mit Löchern, die manchmal innen
penetrant nach Kadaver stinken, sind hochverdächtig.
Sammeln Sie sie ein und stellen Sie sie auf einem
öffentlichen Platz oder an Straßenkreuzungen ab.
· Sprechen Sie Personen an, die sich Zutritt zu Privatgelände
(wie Gärten und Veranden – aber auch Einfahrten
u.ä.) verschaffen und verlangen Sie zu wissen,
was sie dort möchten. Das ist Ihr Recht. Dulden
Sie keinen unberechtigten Zutritt.
· Beantworten Sie weder an der Tür noch am Telefon
Fragen zur Anwesenheit von Haustieren bei Ihnen
oder der Nachbarschaft.
Wenn Sie Hilfe brauchen, sind wir für Sie da!
http://www.gegen-tierklau.de.ms/
Gabriele Hilbig Tel.: 02851 58 999 00
tierschutzverein.samtpfote@gmail.com
Gabriele Menzel Tel.: 02352 23036
gaby_tierrechte@gmx.de


Sie sind aufgerufen Ihre Tiere zu schützen!
Tun Sie es nicht, könnte Ihre Katze oder Ihr Hund das
nächste Tier sein, das nie wieder nach Hause kommt.
Wie schütze ich meine Katze?
In diesem Zusammenhang ideal wäre eine Haltung ohne
Freigang. Doch das ist nicht immer möglich oder sinnvoll,
zumal in ländlichen Gegenden. Wo möglich, sollte/könnte
der Balkon oder die Terrasse in ein Freigehege umgestaltet,
oder ein Teil des Gartens eingezäunt und mit einem
Niedrigvoltzaun versehen werden. Nach kurzer Zeit werden
die meisten Tiere diese Einschränkung akzeptieren.
Katzen jedoch, bei denen das nicht klappt, sollte man indes
genau beobachten, möglichst nur unter Aufsicht ins
Freigelände lassen, und zumindest Nachts definitiv im
Hause behalten. Tierdiebe schlagen oft - aber nicht ausschließlich
- in der Dämmerung, Nachts und in den frühen
Morgenstunden zu.
Wie schütze ich meinen Hund?
Beim Gassi gehen das Tier am besten nicht von der Leine
lassen - oder aber nur in einem von Ihnen komplett
überschaubaren Bereich. Es sind schon Hunde beim
Spaziergang gestohlen worden.
Den Hund nicht vor Geschäften anbinden oder allein im
Auto lassen. Auch in solchen Fällen sind schon Tiere gestohlen
worden.
Die Behörden sind bisher nicht bereit, sich dieser Problematik
anzunehmen. Auch die Presse hat dieses schwierige
Thema bislang nicht flächendeckend aufgegriffen – obwohl
dringender Bedarf an Aufklärung seitens der Bürger besteht.
Für viele dreht es sich beim Verlust eines Haustieres
nicht schlichtweg um „gestohlenes Eigentum“, sondern um
ein Familienmitglied. Dieser Tatsache wird leider allzu selten
Rechnung getragen.
Um diesem unbefriedigenden Zustand des behördlichen
wie medialen Schweigens abzuhelfen, haben wir, als Arbeitskreis,
diesen Flyer erstellt – den an Freunde und Bekannte
weiter zu reichen wir Sie bitten.
Was kann ich tun, wenn ich mein Tier vermisse?
· Bitten Sie Ihre Nachbarn, in Garagen und Gartenhäuschen,
Kellern und Scheunen nachzusehen.
· Informieren Sie die Tierärzte in Ihrer Umgebung.
· Hängen Sie in Supermärkten (so erlaubt), und an öffentlichen
Plätzen Suchplakate auf, möglichst mit Bild.
· Rufen Sie bei der Straßenreinigung, dem Ordnungsamt
oder dem Bauhof (kleinere Gemeinden) an, ob
man dort Ihr Tier gefunden hat; lassen Sie sich sagen,
wo man die Tiere hinbringt (oft stehen die Container
im hiesigen Klärwerk) und sehen Sie selber
dort nach, wenn möglich.
· Schalten Sie eine Kleinanzeige in der örtlichen Presse.
Wenn möglich, setzen sie eine kleine Belohnung aus.
· Informieren Sie ihren örtlichen Tierschutzverein
· Sprechen Sie mit dem örtlichen Jagdpächter.
· Erstatten Sie Anzeige gegen Unbekannt bei der örtlichen
Polizei. Lassen Sie sich nicht abwimmeln - bestehen
Sie darauf, daß es sich hier um den Diebstahl
eines *wertvollen* Tieres handelt (was ja leider von
den Behörden als gravierender eingestuft wird als der
Verlust eines wertlosen „Familienmitgliedes“)
Wenn man Ihnen nicht helfen will, wenden Sie
sich an uns.
· Stellen Sie Futter und Wasser vor Ihre Haustür
· Suchen Sie Ihr Tier vor allem auch nachts, denn Geräusche
sind dann besser wahr zu nehmen (wenn
das Tier eingesperrt oder verletzt ist) bzw. die Tiere
kommen dann eher aus der Deckung.
· Fragen Sie Ihre Nachbarn, ob auch dort Tiere vermisst
werden. Fragen Sie diese, ob ihnen etwas aufgefallen
ist.
Auch wenn Sie kein Tier vermissen können Sie etwas
tun, um dem Tierdiebstahl entgegen zu treten.
· Achten Sie auf langsam fahrende Fahrzeuge in ihrem
Wohngebiet, die die Gegend ausspionieren könnten.
Schreiben Sie sich die Autokennzeichen auf.
· Achten Sie auf Personen mit Rucksäcken, die sich
Katzen nähern. Zutrauliche Tiere lassen sich oftmals
leicht packen, und werden auf diese Weise abtransportiert.
· Achten Sie auf Altkleider-/Schrottsammlungen. Misstrauen
ist leider allzu oft berechtigt - Kleintransporter
mit nicht hiesigen Kennzeichen (aber nicht ausschließlich),
geschlossen oder mit verdeckten Fenstern,
wurden schon sehr oft in Gegenden beobachtet,
in denen Tiere bald darauf spurlos verschwanden.
· Katzenfänger arbeiten oft mit Lockstoffen, um die Tiere
in die Nähe oder unter ihre Fahrzeuge zu locken.
Wenn Sie bemerken, dass sich Ihr Tier dauernd an
einer Stelle wälzt oder sich an einem Gegenstand
reibt (wie z.B. einem *weggeworfenen* Papiertaschentuch),
entfernen Sie den Gegenstand unbedingt
und reinigen Sie diese Stelle mit Essigwasser. Behalten
Sie Ihr Tier im Haus !
· Wenn Ihr Tier verstört nach Hause kommt, sich nicht
anlangen lässt, eine Schwanz- (durch festhalten)
oder Beinverletzung aufweist (Schlinge), behalten Sie
es dringend im Haus !
· Sehen Sie sich Sammelbehältnisse, wie Eimer oder
Körbe, genau an. Eimer mit Löchern, die manchmal innen
penetrant nach Kadaver stinken, sind hochverdächtig.
Sammeln Sie sie ein und stellen Sie sie auf einem
öffentlichen Platz oder an Straßenkreuzungen ab.
· Sprechen Sie Personen an, die sich Zutritt zu Privatgelände
(wie Gärten und Veranden – aber auch Einfahrten
u.ä.) verschaffen und verlangen Sie zu wissen,
was sie dort möchten. Das ist Ihr Recht. Dulden
Sie keinen unberechtigten Zutritt.
· Beantworten Sie weder an der Tür noch am Telefon
Fragen zur Anwesenheit von Haustieren bei Ihnen
oder der Nachbarschaft.
Wenn Sie Hilfe brauchen, sind wir für Sie da!
http://www.gegen-tierklau.de.ms/
Gabriele Hilbig Tel.: 02851 58 999 00
tierschutzverein.samtpfote@gmail.com
Gabriele Menzel Tel.: 02352 23036


Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser gesamten Website inkl. aller Unterseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links oder Banner führen."


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AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE FFM.INT.

AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE FFM.INT.

DEMO gegen die mörderischen Tierversuche:

13. Dezember 2008 ab 13 Uhr

14. Januar 2009 ab 13 Uhr

14 Februar 2009 ab 13 Uhr

14. März 2009 ab 13 Uhr

Direkter Treff vor dem Folterlabor:

Deutschordenstr. 46
60528 Frankfurt/Main-Niederrad, gegenüber Blutspendedienst und Straßenbahnhaltestelle
Max-Planck-Institut
Abteilung Neurophysiologie Ffm. Niederrad.

Auch ein paar Stunden reichen zum Protest.

AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE Ffm.Int
AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE FFM.INT. AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE FFM.INT.

AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE FFM.INT.

DEMO gegen die mörderischen Tierversuche:


Direkter Treff vor dem Folterlabor:

Deutschordenstr. 46
60528 Frankfurt/Main-Niederrad, gegenüber Blutspendedienst und Straßenbahnhaltestelle
Max-Planck-Institut
Abteilung Neurophysiologie Ffm. Niederrad.

Auch ein paar Stunden reichen zum Protest.

AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE Ffm.Int
AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE FFM.INT. AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE FFM.INT.

Direkter Treff vor dem Folterlabor:

Deutschordenstr. 46
60528 Frankfurt/Main-Niederrad, gegenüber Blutspendedienst und Straßenbahnhaltestelle
Max-Planck-Institut
Abteilung Neurophysiologie Ffm. Niederrad.

Auch ein paar Stunden reichen zum Protest.

AKTIONSGEMEINSCHAFT GEGEN TIERVERSUCHE Ffm.Int.
Das grausame Verbrechen Tierversuche Das grausame Verbrechen Tierversuche

http://www.sam.gegen.tierversuche.page.ms/
Das mörderische Verbrechen Tierversuche Das mörderische Verbrechen Tierversuche

http://www.sam.gegen.tierversuche.page.ms/


REACH- The Europaean Chemical Politic
Waiting for death
Imagine you are sit in a small cage and wait fearfull what they want to do with you.
You can't escape.
The day x. You get out of your cage. Because your resist, they grab something harder.
One keeper tie up you and another electrifys your mouths and put you a probe into your stomach.
By the probe runs a toxic substance in your body.
Every day and every day you have more fear when your tormenter are coming.
You vomiting, you winds in spasm, you tremble and wines. You can no longer stand up, because of your weak legs.
No one is comfort you, no one give you an analgesic. Everything what they want from you, are the datas of your suffering. What symptoms you have on this day. The datas of cruelty.
After how many days the dose of poison will killing you.
On the bottle of detergents, the reason for your miserable death, they will write:
LD50 xxmg / xxkg.

At the 1. June 2007 the new European Chemicals Regulation started.
At the 1. June 2008 began the European Chemicals Agency in Helsinki their work.
Up to 1. December 2008 can companies register their chemicals there and can get receive more time to register their manufacture produkts.
No entrepreneurs can escape REACH, otherwise the approval to sell their chemicals is away and their products vanish fom the market.

30 000 old chemicals that before 1981 on the market are affected and all after the submission newly developed products.
In the next 12 years 20 - 45 million animals will poison for REACH.
Where are so the many animals come from? Who breed or sell this animals?
Who deserves money with their misery and death?
Politicians and environmental unions wanted REACH.
Is nobody thinking about the poor animals wind in tortures and spasm and die in agony?
Do we want really govern by heartless politicians , which this program sealed with their undersign?
They go home, eat, sleep, play with their children and they are not interested in what is happening behind these closed torture Chambers, called laboratories.
We don’t forget. We don’t want this policy!
We demand a REACH program without animal experiments.
T E R M I N E T E R M I N E

Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm.Int:

Bitte kommt alle:


Max-Planck-Institut für Hirnforschung
Deutschordenstr. 46
60528 Frankfurt/M




Bitte auch weiterleiten!!!



Liebe Tier/Katzenfreunde!



Auch die Katzenhilfe Würzburg e.V. wird bei dieser Veranstaltung (siehe unten) einen Infostand machen. Eine Straßensammlung führen wir auch durch. Aufbau des Infostandes und beginn der Sammlung ist 10.00 Uhr. Bitte kommt zahlreich und helft mit.



Bereits im voraus vielen Dank.



Liebe Grüße



Doris Leuckert,

Katzenhilfe in und um Würzburg, Mainfränkischer Tierschutz e.V.

www.katzenhilfe-wuerzburg.de





Bundesweite Kundgebung/Demozug gegen Tierversuche!

Am 19. April 2008 in Würzburg, Unterer Marktplatz



Zum Anlass des 'Internationalen Tag zur Abschaffung aller Tierversuche'

(24.04.) rufen wir alle TierversuchsgegnerInnen, TierrechtlerInnen und

AntispeziesistInnen zur Teilnahme an unserer Veranstaltung auf!



11.00 Uhr: Beginn der Kundgebung am Unteren Marktplatz mit Infoständen,

Redebeiträgen

12.30 Uhr: Beginn des Demozuges durch die Würzburger Innenstadt

14.00 Uhr: Rückkehr zum Unteren Marktplatz; Musik und weitere Redebeiträge

16.00 Uhr: Ende der Veranstaltung



Die Infostände sind mit reichlich Infomaterial von 11.00 Uhr bis 16.00

Uhr am Unteren Markt vertreten. Für (vegane) Verpflegung ist gesorgt!



Veranstalter der Kundgebung sind

'Menschen für Tierrechte Würzburg'

'Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche'

'Bündnis TierRechte'



Würzburg ist ein Zentrum für tierexperimentelle Forschung. Die

bayerische Landesregierung, die Bundesregierung und die EU fördern diese

verbrecherischen Versuche mit Millionen von Steuergeldern. Diese Mittel

fehlen dann in sozialen Bereichen. Die tierversuchsfreie Forschung wird

nur kläglich bis gar nicht unterstützt.



Informationen zu den Tierversuchen in Würzburg und den

tierexperimentellen Einrichtungen findet Ihr unter:

http://www.tierversuchsstadt-wuerzburg.de



Würzburg ist auch die Hochburg des UL! Viele Menschen in der Region

haben den Eindruck, das Thema Tierschutz/Tierrechte ist vom UL besetzt.

Zeigen wir ihnen mit einer eindrucksvollen Kundgebung, dass Tierrechte

nichts mit Sektenwahn zu tun haben. Werbung(Transparente, Flugblätter

usw.) für das UL und ihr anhängende Vereine/Organisationen sind bei

unserer Veranstaltung untersagt!


US-Forscher wollen Computersimulationen statt Tierversuche
Tierversuche bei Tests chemischer Substanzen sollen in den USA zusehends durch Computersimulationen ersetzt werden. Wie zwei führende staatliche Forschungsinstitute bekanntgaben, soll die Wirkung von Substanzen und Medikamenten künftig häufiger mit Computermodellen zur Zellanalyse überprüft werden.

Mehr zum Thema

Wirklich fit in Sachen Medizin?

Rhesus-Affe im Tierversuch

© DDP/AFP/Tierschutzbund

Vergrößern Die Reaktionen der Tiere auf solche Substanzen sei ohnehin für die Übertragung auf den Menschen nicht sehr aussagekräftig, gab der Forscher Francis Collins vom Staatlichen Institut zur Erforschung des menschlichen Genoms (NHGRI) bekannt.

"Es ist umständlich und langsam", mit Tieren zu arbeiten, sagte Collins am Rande einer Konferenz in Boston. Statt Tests an lebenden Tieren vorzunehmen, reiche es, einzelne Zellen zu entnehmen und deren Reaktion auf die Substanzen zu überprüfen, fügte der Forscher hinzu. Mit den Computermodellen "können pro Tag tausende und sogar hunderttausende chemische Substanzen auf ihre Giftigkeit überprüft werden", erläuterte Collins.

Mit Ratten oder Mäusen kämen Forscher auf zehn bis hundert Studien pro Jahr, mit Informatik und Zellanalyse könnten jeden Tag mehr als 10.000 solcher Studien vorgenommen werden, sagte Samuel Wilson, Direktor des staatlichen Instituts für Gesundheits- und Umweltforschung (NIHS). Allerdings können "Tierversuche nicht von einem Tag auf den anderen aufgegeben werden", schränkte der Direktor der Gesundheitsinstitute (NIH), Elias Zerhounis, ein.

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© AFP

Proteste gegen REACH Proteste gegen REACH



An alle Tierschuetzer mit der Bitte um Verbreitung und ebenfalls taetig zu werden.

Die Medien im In-und Ausland schweigen das Thema REACH tot.
Die Tierversuchszahlen steigen kontinuierlich an. Allein in Deutschland starben im letzten Jahr weit ueber 2 Millionen Tiere.
REACH wird Millionen Tieropfer mehr fordern.
REACH ist am 1.Juni 2007 gestartet. fast unbemerkt von der Bevölkerung!

Bitte beteiligt Euch an den Beschwerden und Protesten. REACH wird ueber 12 Jahre laufen und ca. 20 - 45 Milllionen Tieren den qualvollen Tod bringen. Wenn wir jetzt sagen, es ist ja alles schon beschlossen, was koennen wir noch tun, lassen wir die Tiere im Stich.


gieselaurban@web.de
<gaby_tierrechte@gmx.de >
An: euro-ombudsman@europarl.eu.int
Betreff: Beschwerde gegen REACH

Gisela Urban
Gabriele Menzel


P. Nikiforos Diamandouros
Europäischer Bürgerbeauftragte
1, avenue du Président Robert Schuman
B.P. 403
F - 67001 Strasbourg Cedex
T. (33) 3 88 17 23 13 - 3 88 17 23 83
Fax (33) 3 88 17 90 62
E-mail: euro-ombudsman@europarl.eu.int


Sehr geehrterr Herr Diamandouros.

In Ihrer Funktion als Buergerbeauftragter der EU, bitten wir Sie unsere
unten angefuehrte Beschwerde an das Europa Parlament weiter zu leiten oder falls das Europaeische Parlament fuer unsere Beschwerde nicht zustaendig ist, uns beratend zur Seite zu stehen und uns zu schreiben, an welche Adresse wir unsere Beschwerde richten sollen.
Urspruenglich haben wir uns an den Europaeischen Gerichtshof fuer Menschenrechte gewandt, aber nach anwaltlicher Beratung ist dieser fuer unsere Beschwerde nicht zustaendig.
Wir bitten Sie, den Eingang unserer Email zu bestaetigen.

Mit freundlichen Gruessen

Gabriele Menzel
Gisela Urban
R E A C H  - 20 - 45 Millionen Tiere werden für diese EU-Verordnung verbraucht. R E A C H - 20 - 45 Millionen Tiere werden für diese EU-Verordnung verbraucht.

R E A C H - 20 - 45 Millionen Tiere werden für diese EU-Verordnung verbraucht.

Tierfreunde ohne Grenzen e.V.
Spendenkonto:
Postbank Dortmund, BLZ 44010046,
Konto-Nr. 756 709 465

E-Mail: tierfreund2005@gmx.net
Bitte mailen Sie Ihren Protest ,


Hiermit protestieren wir gegen wir die europaeische Chemikalienpolitik.
Eingedenk der Europaeischen Richtlinie (EWG)86/609, in der sich die Europaeische
Staatengemeinschaft verpflichtete die Anzahl der Tierversuche bis zum
Jahr 2000 auf die Haelfte zu verringern, ist dieses bisher in keinem Staat der
Gemeinschaft umgesetzt worden.
Es hat dafuer keine Sanktionen gegeben, falls ueberhaupt irgendwelche Sanktionen
vorgesehen waren.
Im Gegenteil wurde seit dem Jahr 2003 ueber eine gemeinsame Europaeische Chemikalienstrategie beraten,
kurz REACH genannt, in der Altchemikalien erneut oder erstmals getestet werden sollen, die bereits seit 20 Jahren
oder laenger im Handel sind.
Wohl wissend, das die Umsetzung von REACH die Anzahl der Tierversuche unermesslich ansteigen lassen wird.
Wissenschaftler und Tierschutzverbaende
schaetzen das dafuer
20 – 45 Millionen Tiere durch toxikologische Tests sterben werden.
Tests deren Ergebnisse keinesfalls einen Schutz fuer unsere Umwelt und fuer
uns Menschen bedeutet, da die verschiedenen Tierspezies zwar als Messinstrument
fuer
schleichende Vergiftung und die toedliche Dosis eines Giftes, bzw. einer Chemikalie festhaelt,
auf den Menschen aber
keine Anwendung hat, da schon zwischen den einzelnen Spezies gravierende Unterschiede
der toxikologischen Wirkung besteht. Der gebraeuchliche Test um die toxikologische Wirkung aller neu auf den
Markt kommenden Substanzen zu testen,
ist der auch durch namhafte Wissenschaftler kritisierte LD- 50 Test.

Bei dem sogenannten LD50-Test wird eine Substanz in verschiedenen Dosen, meist an Ratten oder Mäusen, aber auch
Hunden oder Affen per Magensonde verabreicht. Je nach Menge des verabreichten Giftes winden sich die
Tiere stunden- oder gar tagelang in Krämpfen, sie leiden an Durchfall, Fieber, Schüttelfrost oder Lähmungen.
Die Tiergruppe mit der höchsten Dosierung stirbt zuerst, während die Tiere, die eine niedrigere
Dosis erhalten haben, länger überleben. Es wird nun diejenige Menge einer Substanz ermittelt,
bei der genau die Hälfte der Tiere stirbt. (LD50 = tödliche Dosis bei 50% der Tiere). Es werden 4 bis 5 Dosierungen
an je 10 Tieren getestet, d.h. pro Substanz sterben 40 bis 50 Tiere einen qualvollen Tod. Dieser Test ist nicht
nur äußerst grausam, sondern auch völlig unbrauchbar und gewährt längst nicht die nötige Sicherheit für den Verbraucher. Individuelle Unterschiede hinsichtlich der Empfindlichkeit und Konstitution der einzelnen Tiere sowie Alter, Geschlecht, Haltungsbedingungen, Ernährung, Zuchtlinie usw. werden bei dieser Art der Risikoprüfung außer Acht gelassen.
Der LD50-Test wird von zahlreichen Rechtsvorschriften verlangt, so auch seit
1987 von den Richtlinien der weltweiten Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD),
der praktisch alle Industrienationen angehören.

-1-


In den 90er Jahren wurden 3 validierte Alternativverfahren von der OECD anerkannt und die Richtlinien entsprechend
geändert. Dennoch wird der klassische LD50-Test immer noch – auch in Deutschland – routinemäßig durchgeführt.
Grund ist der globale Handel. Für Produkte, die für den Weltmarkt bestimmt sind, werden alle Tierversuche gemacht,
die irgendwo auf der Welt verlangt werden.

Bei den drei Alternativen handelt es sich ebenfalls um Tierversuche, allerdings werden weniger Tiere vergiftet
oder das Leid der Tiere wird vermindert. Bei der Acute Toxic Class Method und der Up and Down Procedure wird die
Giftklasse schrittweise ermittelt. Je nach Wirkung wird die Dosis gesenkt oder erhöht. So müssen pro Substanz „nur“
6-12 Tiere sterben.
Bei der Fixed Dose Procedure wird
die Dosierung nicht weiter erhöht, wenn schon bei niedrigen Dosen Vergiftungserscheinungen auftreten. Auch dieses
Prozedere ist aus ethischen Gruenden keineswegs zu akzeptieren.
Bei weiteren kanzerogenen Tests werden den Tieren giftige Substanzen ueber die Haut und die Atemwege verabreicht.

Kritische Stimmen von Wissenschaftlern:
Nur jeder 50. Tierversuch mit neuen Medikamenten ist auf den Menschen übertragbar (von Silvia von der Weiden,
17. Mai 2006)
25/06/06 10:14
Besonders bei komplexen Erkrankungen versagt das Tiermodell - Experten kritisieren die heutigen Testmethoden
Die Entwicklung von Medikamenten ist ein doppelt riskantes Unterfangen:
Zum einen schaffen es viele Wirkstoffe nach teurer Erprobung nicht auf den Markt. Das zeigt aber auch der Ausgang
eines Tests, bei dem sechs gesunde Männer einen Wirkstoff zur Behandlung von Leukämie, Arthritis und multipler
Sklerose testeten. Unmittelbar danach erlitten sie schwerste Nebenwirkungen. Zuvor war der Wirkstoff an
Zellkulturen, Kaninchen und Affen getestet worden, "ohne daß es Hinweise auf ein solches Risiko gegeben hätte",
beteuert das Unternehmen.

Für die marktreife Entwicklung kalkuliert die Pharmaindustrie mit Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe.
Von ersten Tests im Reagenzglas über präklinische und klinische Studien bis zur Zulassung braucht es
durchschnittlich zwölf Jahre Zeit. Das Risiko eines Totalverlustes ist dabei hoch: Nur einer von
10 000 Wirkstoffen schafft es bis zum Medikament. Immer öfter stellen Forscher fest: Was im Tiermodell
funktioniert, muß noch lange nicht beim Menschen Erfolg zeigen. An keiner Stelle in der Entwicklungskette
ist das Risiko eines Rückschlages so hoch. Im Schnitt wird nur einer von 50 präklinischen Ansätzen erfolgreich
weiterverfolgt. Angesichts des enormen Erkenntnisgewinns durch die moderne Genforschung scheint das verwunderlich,
zumindest auf den ersten Blick.

Kürzlich stellte Susan Greenfield, leitende Pharmakologin an der Oxford University, einen Ansatz in Frage,
auf den sich bislang viele Entwicklungen stützen: Tests am Tiermodell. "Auch wenn Maus und Mensch
sich 95 Prozent der Gene teilen, scheinen genetisch maßgeschneiderte Tiermodelle gerade bei Erkrankungen mit
komplexen Ursachen wenig geeignet", urteilt sie. Dazu zählt sie neben Demenz- auch Immunerkrankungen und Krebs.
Die Crux bringt eine Untersuchung des Berufsgenossenschaftlichen Forschungsinstituts für Arbeitsmedizin der
Ruhr-Universität Bochum am Beispiel von Krebs auf den Punkt: "Dabei handelt es sich um eine multikausale,
komplexe Erkrankung, deren Entstehungsmechanismen seit Jahrzehnten intensiv erforscht werden.
Trotz vieler Erkenntnisse sind jedoch die Wirkmechanismen nicht vollständig verstanden."
Haben die Forscher die Herausforderungen der molekularen Medizin unterschätzt?

-2-


Nicht wenige beschleicht der Verdacht, daß sie zu lange auf Modelle gesetzt haben, die eben diese Komplexität
nicht angemessen nachbilden können. Auch dazu nimmt die Bochumer Untersuchung Stellung: "Tiermodelle sind zwar
wesentlich komplexer als molekularbiologische Einzeluntersuchungen. So manche physiologische Prozesse sind aber
bei Tieren anders als beim Menschen."

Dazu zählen die Forscher neben der Lebenserwartung auch den Lebensstil. Sie schätzen, daß allein 70 Prozent
aller Krebserkrankungen durch Faktoren wie Ernährung, Alkoholkonsum oder Streß verursacht werden. Sich gegenseitig
beeinflussende Größen, die sich in ihrer Gesamtwirkung im Tiermodell kaum nachbilden lassen.

Wie groß die molekularbiologischen Unterschiede zwischen Mensch und seinem nächsten Verwandten, den Schimpansen,
jenseits der genetischen Ebene sind, zeigen Untersuchungen, die Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für
evolutionäre Anthropologie durchführte. Beide Arten haben 99 Prozent der Gene gemeinsam. Der Forscher
interessierte sich jedoch für die von den Genen gesteuerte Proteinsynthese und fand: Im Gehirn sind die
Unterschiede viermal größer als auf Gen-Ebene. Für den Neurologen Richard Morris von der Universität Edinburgh
ist das Grund genug, an der Aussagefähigkeit von Tiermodellen zu zweifeln: "Die Resultate können in die Irre führen.
Manche Firmen konzentrieren sich in ihren Tiermodellen zu einseitig auf die Messung bestimmter Funktionen."

Wie könnten authentische Modelle aussehen? Einen Ansatz bilden Biodatenbanken, wie sie von mehreren Ländern,
darunter Estland, Großbritannien und Island, aufgebaut werden. Sie enthalten eine große Zahl menschlicher
Blut- und Gewebeproben und verknüpfen molekularbiologische und medizinische Daten von Patienten mit solchen zum
Lebensstil.

Der wissenschaftliche Vorteil von Biobanken - ursächliche Bezüge auf verschiedenen Ebenen herzustellen und
diese einer Gesamtbewertung zuzuführen - ist aus Sicht vieler Datenschützer zugleich ihr Nachteil.
Ihr Argument: Auch wenn Patientendaten anonymisiert werden, läßt sich ein Mißbrauch kaum sicher ausschließen.
Noch diskutieren Experten und Politik, wie sich die neuen Herausforderungen des medizinischen Fortschritts am
besten bewältigen lassen.
Quelle:
http.//www.healthinform.info/de/files/f94dd872b5b086b10cee2e17593da37c-10.html



Wir, als Buerger Europas wehren uns dagegen, das Milliarden Euros, aus Steuermitteln finanziert,
dazu verwendet werden unsere angebliche Sicherheit als Verbraucher mit unermesslichem Tierleid zu erkaufen.
Wir glauben nicht daran das diese millionenfachen toxikologischen Tests unser Leben
sicherer machen. Im Gegenteil.
Wir wehren uns gegen die Geheimhaltung und Verdummung der Bevoelkerung, denen die Wahrheit ueber diese grausamen
Versuche verborgen bleibt, vielleicht sogar durch Manipulation der Medien.
Wie sonst kann man sich erklaeren, warum ueber REACH fast keine Berichterstattung erfolgt.

Taeglich ueberschwemmen uns Nachrichten ueber die fortschreitenden Folgen der Armut in Europa.
Auch in Deutschland. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer groesser. Die Rentenkassen sind leer, das
Gesundheitssysthem ist nicht mehr bezahlbar, die Arbeitslosenzahlen steigen bestaendig.
Der Sozialabbau schreitet voran. Es fehlt an Geld.


-3-



Auf der anderen Seite heisst es, die Forschung muss vorangetrieben werden, um auf dem Weltmarkt zu bestehen.
Millionen - und Abermillionen fliessen in den Bau neuer Versuchslabore.
Die Forschung muss vorangetrieben werden.
Beispiele aus Deutschland.
Derzeitige Neu-oder Umbauten nebst Kosten von Tierlaborgebaeuden:

Wuerzburg : 31 Millionen Euro
Mainz : 29 Millionen Euro
Erlangen : 25 Millionen Euro
Jena : 23 Millionen Euro
Bremen : 9,7 Millionen Euro
Mannheim : 8 Millionen Euro
Freiburg : 8 Millionen Euro
Ulm : 3.3 Millionen Euro
Bielefeld : 3,3 Millionen Euro

Dies alles wird aus oeffentlichen Kassen finanziert obwohl die grosse Mehrheit der Bevoelkerung
Tierversuche ablehnt. Die staatliche Tierversuchsforschung allein in Deutschland verschlingt jaehrlich Milliarden.

Wie viele Milliarden wird REACH verschlingen? Selbst wenn die Hersteller selbst dafuer aufkommen, werden die
Ausgaben von der Steuer abgesetzt und die Kosten auf die Preise umgelegt.
Am Ende zahlen wir, die arbeitende Bevoelkerung und diejenigen die durch die Solidargemeinschaft
unterstuetzt werden, den Preis.
Wir zahlen den Preis doppelt, da wir etwas finanzieren, das wir nicht wollen und weiterhin krankmachende,
giftige Produkte in den Handel kommen , da die Ergebnisse die den gequaelten Tieren als Messinstrument abgerungen
werden manipulierbar sind und unser Leben nicht sicherer machen.
Wir moechten auch darauf hinweisen, das Programme der Regierungen, die mit grausamem Tierversuchen verbunden sind,
zu einer Verrohung und Abstumpfung der ausfuehrenden Personen
fuehren. Ebenso zu seelischen Qualen der Menschen, die darunter leiden diese unsinnigen Versuche nicht verhindern
zu koennen. Wenn Kinder erstmals mit dem Thema Tierversuch konfrontiert werden,
sind sie entsetzt darueber zu erfahren, das nicht irgendwelche geisteskranken Sadisten sondern die Regierungen
dergleichen fordern und anordnen. Nicht nur gewaltverherrlichende Filme oder Videospiele machen aus jugendlichen
Menschen Amoklaeufer. Die Staaten und Politiker tragen ebenfalls eine grosse Schuld.


>PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) und die British Union for the Abolition of Vivisection (BUAV)
setzen sich für eine vernünftigere Methode der Chemikalienprüfung ein. Wir wissen bereits von mehr als
300 synthetischen Chemikalien, dass sie den menschlichen Körper kontaminieren, und wir sind der Meinung,
dass Bemühungen, diese Kontaminationsstoffe zu verbieten oder streng zu begrenzen, Vorrang vor massiven und
richtungslosen Bemühungen eingeräumt werden sollte, Zehntausende von gebräuchlichen Chemikalien wieder und wieder
zu testen. Dr. Joshua Lederberg, Nobelpreisträger der Medizin, schrieb 1981: ‚Mit allen Tieren dieser Welt ist es
einfach nicht möglich, Chemikalien auf die blinde Art und Weise durchzugehen, wie wir es derzeit tun, und dabei zu
glaubhaften Schlussfolgerungen über die Gefahren für die menschliche Gesundheit zu gelangen.’ Jetzt, mehr als
zwanzig Jahre später, sterben noch immer Millionen von Tieren in qualvollen Chemikalientoxizitätstests,
und wir sind dem Ziel nicht näher gekommen, gefährliche Chemikalien aus unserer Umwelt zu verbannen. <


-4-


Wir fordern:
1. Einen Mindestaufschub fuer Tierversuche von drei Jahren, damit neue tierversuchsfreie Testmethoden ausgewaehlt
und validiert werden koennen.
2. Einen obligatorischen Austausch chemischer Daten auf internationaler Ebene.
3. Die Einbeziehung von Tests die aussagekraeftiger sind und nicht auf Tierversuchen basieren.
4. Die sofortige Beschraenkung oder Marktruecknahme aller Chemikalien , die sich bereits als potenziell
gefaehrlich fuer die menschliche Gesundheit, fuer wildlebende Tiere und unsere Umwelt erwiesen haben.
Unterschriftenliste:

Name Vorname Adresse